Innovative chirurgische Verfahren ermöglichen die implantatgerechte Restauration des Kieferknochens.

Implantate trotz unzureichenden Kieferknochens? Absolut machbar! Vorausgesetzt wir bauen parodontitis- oder unfallbedingte Substanzverluste in Ihrem Halteapparat wieder auf. Je nach Kiefersituation kommen dafür unterschiedliche chirurgische Verfahren in Frage.

Wenn möglich ersetzen wir den fehlenden Knochen unter lokaler Betäubung gleichzeitig mit dem Einbringen der Implantate. Sollte das betroffene Knochengebiet z. B. zu schmal sein, können wir es im Zuge eines Bonesplittings behutsam aufdehnen und mit körpereigenem oder körperverwandtem Material auffüllen. Reicht hingegen die Höhe des Oberkieferknochens nicht aus, bedienen wir uns der Sinuslift-Methode. Dabei heben wir den Kieferhöhlenboden so vorsichtig an, dass zwischen Knochen und Kieferhöhlenschleimhaut ein Raum entsteht, den wir entsprechend ausfüllen können. Auch eine Behandlung mit wachstumsfördernden Schmelz-Matrix-Proteinen ist unter Umständen denkbar. In jedem Fall versorgen wir Sie nach Regeneration des Knochens und Einheilung der Implantate wie gewünscht mit einem höchst attraktiven Zahnersatz.